HOFALM

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Wanderbeschreibung

Datum: 10.9.2000 Wochentag: Sonntag
Zuordnung: Chiemgauer Alpen
Kategorie: Wanderung
Ausgangsort: Parkplatz Hohenaschau


Wanderziel Hofalm

Ausgangshöhe (m): 620 Zielhöhe (m): 970 Höhendifferenz (m): 350
Steigen gesamt (m): 350     Fallen gesamt (m): 350
Charakteristik: kurze Kinder-Wanderung zu einer bekannten Wanderalm
Schwierigkeit: sehr leicht
Wetter: sonnig und warm (22-26C)
Alterstruktur: 4 - 44 (8 Teilnehmer)

Abmarsch (Uhr): 10:50 Ende (Uhr): 15:10
Wegstrecke (Gehzeitübersicht) Zeit
(Std.)
Pausen (Std.)
Parkplatz Festhalle - Abzweigung Wanderweg 0:20 -
Abzweigung Wanderweg - Hofalm 0:55 1:55 (Hofalm)
Hofalm - Abzweigung Wanderweg 0:55 -
Abzweigung Wanderweg - Parkplatz Festhalle 0:15 -
Gesamtzeiten: 2:25 1:55

Kartenausschnitt! (KOMPASS Wanderkarte Nr. 10,
Chiemsee Simssee, M: 1:50000)

Karte mit höherer Auflösung (145 KB)

Der wohlbekannte Weg Richtung Hochries (Fernziel) fand diesmal in Begleitung zweier Wanderneulingen statt: Tobias mit vier und Markus mit (fast) sechs Jahren. Aus diesem Grunde war auch die nahegelegene Hofalm unser Ziel. Wir hatten "süße" Nahrung und Wanderstöcke dabei, um den eventuell auftretenden, kindlichen Bremswillen zu überlisten. Die Gefahr bestand vor allem, wenn es etwas anstrengender wurde. In jedem Falle mußten wir uns Zeit lassen, um in der Prien die Enten zu betrachten (obwohl wir erst 5 Minuten gingen!), einen "natürlichen" Wanderstock am Wegrand zu suchen oder eine wichtige Getränkepause zu machen.

Während wir bisher immer unmittelbar am Anfang des Wanderweges einen der begehrten Parkplätze am Straßen- bzw. Wegrand suchten, entschieden wir uns diesmal für den Parkplatz an der Festhalle unmittelbar an der Hauptstraße durch Hohenaschau. Dieser Parkplatz versteckte sich hinter einer umgebenden Mauer; viele Fahrzeuge finden dort Platz. Für alle zukünftigen Märsche werde ich immer diesen Parkplatz benutzen, da die kurze Strecke bis zum Wanderweg keine Rolle bei der Gesamtgehzeit spielt.


Marterl bei der Hofalm

Zu Füßen des Schlosses Hohenaschau gingen wir auf der Schloßbergstraße Richtung Westen, kamen sehr schnell an die Brücke über die Prien. Wenige Meter danach trafen wir auf die Zellerhornstraße, der wir nach rechts folgten. Gleich darauf begann der Wanderweg links der Teerstraße in den Heurafflerweg. Nach einigen Häusern begann der Aufstieg unter den schattenspendenden Bäumen.


Bergspitzblick nach Osten

Aufgrund des herrlichen Bergwanderwetters waren erwartet viele Besucher auf der Hofalm. Die Folge war akuter Platzmangel auf den Bänken. Hier lohnte sich die Mitnahme der leichten Alu-Isoliermatten für ein Picknick auf der Wiese um die Alm. An diesem Tag spielte eine kleine Musikkapelle vor der Hofalm. Sogar eine Harfe war unter den Instrumenten zu finden. Auf die Frage an die Wirtin, ob etwas besonderes gefeiert würde, sagte sie nur: "Die Musiker wollten ganz einfach hier spielen!"


Hinweisschild für Abstieg über Weg Nr. 26

Beim Rückweg kamen wir in Hohenaschau nach der Brücke über die Prien (also kurz vor dem Parkplatz) zum Restaurant-Cafe Brucker auf der linken Seite. Die ruhige Lage abseits der Hauptstraße und den großen Garten konnten wir nicht ignorieren. Die problemlos verlaufende Wandereinführung mußte mit einem Eis (und Kaffee für die Erwachsenen) abgeschlossen werden. Ein kurzer, aber schöner Sonntagsspaziergang neigte sich dem Ende.

Höhenmessung:

Station Bekannte
Höhe (m)
Gemessene
Höhe (m)
Parkplatz Festhalle 620  
Abzweigung Wanderweg   625
Hofalm 970  

Bonus-Fotoserien:

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